Gerhard Roiss- Schauspieler

 

Ausbildung


Portrait 2014


1982-86  

Studium der Philosophie und Geschichte
an der Universität Wien

 

1984-86

Tanztheater- und Pantomimeausbildung
bei Andras Kecskes (Ungarn)

 
1986-88
  

Schauspielschule des Konservatorium Wien Privatuniversität

 

1987-90  

Mitglied des Actors Studio „Der Kreis“
Leitung: Georg Tabori, Walter Lott (Strasberg Institute New York)

 

1998-2002

Ausbildung zum Shiatsu-Practitioner

 

Weiterbildung

  • Strasberg, Cechov und Laban Workshops und Lehrgänge    

  • Filmacting

  • Maske

  • Commedia dell arte

  • Improvisationstraining nach Johnstone mit wöchentlichen Auftritten


 
   

Profil 
 
Spielalter 43-55
Größe 175 cm
Haarfarbe braun
Augenfarbe blau
ethn. Erscheinungsbild mitteleuropäisch
Sprachen Englisch (gut), Französisch (Grundkenntnisse)
Dialekte/Akzente D-Bayrisch, Ö-Wienerisch, Oberösterreichisch, Kärtnerisch
Sport Bogenschießen (Kyudo), Fußball, Inlineskaten, Jonglieren, Reiten, Segeln, Ski alpin, Skilanglauf, Tauchen (Geräte), Tennis, Tischtennis
Instrument Klarinette
Tanz
Standard, Modern, Rock`n Roll
Gesang Bühnengesang
Führerschein A-Motorrad, B-Pkw
Spezielles Improvisation, Maskenspiel, Melken, Pantomime
Unterkunft Berlin/Potsdam, Dresden, Hamburg, Köln, München, Stuttgart, Wien
Wohnort Köln, Wien, München
Staatsangehörigkeit Österreich

           


Galerie

 


Portrait 2014
Portrait 2014
Portrait 2014
Portrait 2014Portrait 2014Portrait 2014
Gerhard Roiss/ Portrait

Portrait 2014

Portrait 2014
Portrait 2014
Portrait 2014

Portrait 2014

Portrait 2014

 

Portrait 2014
Portrait 2014
Portrait 2014

Film und Fernsehen

 

 

TITEL

PRODUKTION ROLLE REGIE

2017

18 CLASH OF FUTURES
Looks/arte Prof. Reisinger Jan Peter, F. Goupil

2017

SOKO DONAU
Satel/ZDF/ORF Emil Höller Holger Barthel

2017

MARIE BRAND
Warner Bros./ZDF Richter Gruber Jobst Oetzmann

2017

ALARM FÜR COBRA 11
action concept/RTL Marc Hoffmann Nico Zavelberg

2015

BENNERT-AM ANSCHLAG
Bantry Bay/RTL Harry Böhm Dominic Müller
2015
AUFBRUCH
Tag/Traum WDR Lehrer Meyer/NR Hermine Huntgeburth
2014
ROSENHEIM COPS
Bavaria/ZDF EHR Jörg Schneider
2013
FRECHEN OVERDOSE
IFS/Köln Damas/NR Saskia Schwarz
2012 DANNI LOWINSKI SAT1 Penner/ENR Peter Gersina
2012 DIE PFEIFFE KHM/Köln Tankwart/NR Robert Windisch
2010 MEK8 Action concept/RTL Maibaum/ EHR Nico Zavelberg
2010
LENA-LIEBE MEINES
LEBENS
ZDF NR Ralf Bridle
2010 ROSENHEIM COPS Bavaria/ZDF Weikl/ EHR Jörg Schneider
2009 COMEBACK Kino/D Ingo/NR Marc Schaumburg
2008 LASKO RTL Bürgermeister/NR Axel Sand
2008 SOKO DONAU ORF/ZDF Petrovic/ EHR Erwin Keusch
2006 ROSENHEIM COPS Bavaria/ZDF Kofler/EHR Jörg Schneider
2005 IM NAMEN DES GESETZES RTL Schulwart/ EHR Holger Gimpel
2005 LINDENSTRASSE WDR Hauptkommissar/ENR Susanne Zanke
2005 SOKO KÖLN ZDF EHR Axel Barth
2005 PENDLER Filmakademie Wien Woschitz/ HR Alexander Stecher
2003/04 VERSCHOLLEN ORF/RTL Tresko/ HR Heinz Dietz, Michael Kreindl,
Micaela Zschieschow
2002 ABGRUND Filmakademie Wien Franz/HR Alexander Stecher
2002 RADIO NEMESIS Kurzfilm Benno/ HR Gregor Modrow
2002 AGIP Kurzfilm Er/ HR Thomas Woschitz
2000 BRIDE OF THE WIND Kino/GB Postmeister Bruce Beresford
2000 HELLER ALS DER MOND Kino/Ö NR Virgil Widrich
1998 GIPFELKRISEN ORF Der Mann/ HR Michael Cencig
1997 KOMMISSAR REX ORF  NR Oliver Hirschbiegel
1992 EUROCOPS ORF  NR Jochen Bauer
1992 TATORT/SEVEN ELEVEN ORF Inspektor Katzki/ HR Kurt Junek
1991 DER GROßINQUISITOR ORF Aljoscha/ HR Wolfgang Schwarz
1989 TATORT/BLINDE ANGST ORF Kurt/HR Kurt Junek

Theater

 

Angst

 

2015-16

ANGST- oder wie Walter zum Attentäter wurde

von Katja Winke und Manuel Moser


 

Regie: Manuel Moser

Produktion:  ct.201 und Studiobühne

 

Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2015

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015

 

„Es ist das große Verdienst des Schauspielers Gerhard Roiß, dass die Figur niemals eindimensional gerät oder in die Karikatur abrutscht. Roiß fühlt sich in Walters Traumatisierungen so überzeugend ein, dass das Porträt eines Jedermanns entsteht. Eines Jedermanns, der alles tun würde, seine kleine Welt zu retten.“

Sandra Nuy für die Jury des Kurt-Hackenberg-Preises

 

„Gerhard Roiß (…) verrät seine schwierige Hauptfigur nie, sondern verleiht ihr Würde und echte Not.“

Dorothea Marcus, Stadtrevue

 

„Gerhard Roiß spielt den Biedermann, der zum geifernden Brandstifter wird, süffisant im feinen Zwirn und Fliege.(..) Spannend, wie Roiß bei der Suche nach Sündenböcken, das Publikum mit Suggestivfragen in Sarrazin-Manier auf seine Seite zu verziehen versucht“

Norbert Raffelsiefen, Kölner Stadtanzeiger

 

„Walter ist ein Herr um die 50, dem Gerhard Roiß mit Fliege und Kashmirpullover die Aura des Bildungsbürgers verleiht, der Klassik liebt und seine Familie. (…) Vier starke Hauptdarsteller.“

Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölner Rundschau

 

 

Das Versprechen, Kommissar Matthäi

 

 

 

2015-17

DAS VERSPRECHEN

von Friedrich Dürrenmatt


 

Regie: Heinz Keller

Produktion: Theater Der Keller Köln

 

 

  

 

„Umso konzentrierter führt er (H.Keller) den großartigen Gerhard Roiß als Kommissar Matthäi durch seine Seelenpein.“

R.Hamacher, Kölnische Rundschau

 

„Hat die Aufführung Fahrt aufgenommen, wird der Abend wirklich spannend, und Gerhard Roiss vermittelt die die Figur des Matthäi sehr dringlich.“

Rheinkultur

 

 „Gerhard Roiß spielt den alternden Kommissar zu Beginn sehr müde und vom langen Berufsleben erschöpft, um ihn dann gekonnt zum fanatischen Ermittler zu steigern.“

Stadtrevue Köln

 

 „Ein…verstörender wie berührender Abend. Der ermittelnde Kommissar Matthäi trägt bei Gerhard Roiß die Züge eines nachdenklichen, besonnenen Ermittlers, der alles im Griff zu haben scheint…Die Manie der Ermittlungslogik ergreift von ihm immer stärkeren Besitz:“

Hans-Christoph Zimmermann, choices

 

„Gerhard Roiß gibt dem zum Scheitern verurteilten Idealisten auf eine Weise Gestalt, die den allmählichen Wandel des Charakters von der handelnden Autorität zum hilflosen Alkoholiker überzeugend nachvollziehbar macht… eindrucksvolle Schauspielleistung.“

Norbert Raffelsiefen, KSta     

 

 

 

 Macbeth

2014-15

Macbeth

von Wiliam Shakespeare


 

Regie: Sibylle Broll-Pape

Produktion:Prinz-Regent-Theater Bochum


 
„Gerhard Roiß ist ein überragender Titeldarsteller in Sibylle Broll-Papes Abschiedsinszenierung „Macbeth“ am Bochumer Prinz Regent Theater.…..Gerhard Roiß, nach dem Yvan in „Kunst“ am gleichen Ort nun nicht weniger umjubelt als Macbeth, gibt keinen selbstverliebten Helden, sondern einen Zweifler, dem die avisierte Königskrone ebenso eine offenbare Last ist wie die Macht-Ambitionen seiner zielstrebigen Gattin.“   
Herner Sonntagsnachrichten


„Überzeugend spielt Gerhard Roiß den von Wunsch und Wahn getriebenen Tyrann“

B. Helmbold, Ruhrnachrichten

„Gerhard Roiß lässt Macbeth all die Wandlungen durchlaufen, vom anfänglichen Zauderer, fast wie ein Hamlet, über den enthemmten Mörder bis zum von der Schuld Gebrochenen, der der Macht nicht gewachsen ist.“

R. Stiftel, Westfälischer Anzeiger



„Gerhard Roiß gibt den Macbeth als Borderliner der Macht, der, grell zwischen Furor und Feigheit changierend, immer weiter in seiner Persönlichkeit zerfällt.“
J. Boebers-Süßmann, WAZ


 
Malaga, mit Julia Grafflage

 

2014-15

MALAGA

von L. Bärfuß


 

Regie: Simina Germans
Produktion:
Theater Der Keller Köln

 

"Gerhard Roiß und Julia Grafflage in "Malaga": eine faszinierende Psychostudie über die Flucht aus der Verantwortung…. Dem intensiven Spiel des disziplinierten Trios kann sich der Zuschauer nicht entziehen."

Ehu- Kölnnachrichten


"Großartig füllt der Österreicher Gerhard Roiß die Rolle aus…"

Henriette Westphal- Kölner Rundschau

 


"(…)Dafür spielt das Licht eine strukturierende Rolle, was die Aufmerksamkeit fast gnadenlos auf die Schauspieler lenkt…. Gerhard Roiß legt als Michael eine verstörende Fahrigkeit an den Tag. Die Szenen einer Ehe erschöpfen sich… nicht in lautstarken Auseinandersetzungen (die es freilich auch gibt), sondern wirken vielfach besonders intensiv durch eine Kraft des Leisen."

Christoph Zimmermann- Theater pur



 

 

 

Kunst, Yvan

 


2013-15
KUNST

von Yasmina Reza


 

Regie: Sybille Broll-Pape

Produktion:Prinz-Regent-Theater Bochum

 

 

 

"Wolfram Boelzle (Marc), Stephan Ullrich (Serge) und der hinreißende Gerhard Roiß als Yvan verpassen durch ihr unaufgeregtes, punktgenaues Spiel dieser unverwüstlichen Konversationskomödie den zeitgemäßen Feinschliff. Ein feines „Kunst“-Stück!"

Jürgen Boebers-Süßmann WAZ

 

„ Yvan wird von Prinz-Regent-Theater-Neuling Gerhard Roiß gespielt, der das Stück trägt, obwohl er den schwächsten Charakter gibt…. Roiß ist es, der die Verbindung schafft, eine glaubhafte Beziehung herstellt“

M. Kühlem- Ruhrnachrichten

 

„Gerhard Roiß, ein Gast aus Köln, spielt den Yvan sehr wahrhaftig und anrührend“

Herner Nachrichten

 

 

„Allen voran Gerhard Roiß, der sich in einem temporeichen Monolog sensationell in Rage redet und aufrichtig alle Emotionen durchlebt“

Zeitschrift "Heinz"

 

„Einfach herrlich, wie er viel zu spät bei den Freunden hereinplatzt und sich als Rechtfertigung in einen mehrminütigen hysterischen Anfall hineinsteigert- eine irrwitzige Szene, die das Publikum mit spontanem Applaus belohnte. Unbedingt ansehen!“

C. Möller-Sendler- Westfälischer Anzeiger

 

„..Die Seelenqual, die Yvan dabei empfindet, ist durch Roiß`anrührendes  Spiel fast körperlich spürbar und verleiht dem Stück auch emotionale Tiefe“

Andreas Balzer


 

 

 

Wir Wütenden

 

2012-13 

WIR WÜTENDEN

von Nora Mansman


 

Regie: Oliver Kritsch-Mazura

Produktion: Drama Köln

 

 

 

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2012
Eingeladen zum West-Off-Festival, Gastspiele in Düsseldorf, Bonn, München

 

„…Die schauspielerische Leistung von Gerhard Roiss, einer unglaublich wachen, geistig beweglichen und interessanten Persönlichkeit, ist überragend: Wie er die verschiedenen Stadien der Demenz darzustellen vermag und wie selbstverständlich und sympathisch er die einzelnen Spielszenen wieder aufzulösen vermag, verrät eine große Fähigkeit zur Empathie. …“
Dietmar Zimmermann  - Theater Pur

  „…Grandios Gerhard Roiss als Vater, der äußerst charmant und wach sein kann, dann aber auch wieder in sich hineinversinkt, vor sich hin stiert. All das hat nichts Ausgestelltes an sich, sondern berührt. 
wir wütenden ist ein intensives Theatererlebnis, das ein wichtiges Thema unsere Gesellschaft anspricht und dennoch nicht behauptet, Lösungen zu bieten….“
 Karoline Bendig  - Kultur extra

 

 

 

 

Frau Müller muß weg, Ensemble



2011-17

FRAU MÜLLER MUß WEG

von L. Hübner


 

Regie: Heinz Keller

Produktion:Theater im Bauturm Köln

 

 

  Nominiert für den Kurt -Hackenbergpreis für politisches Theater 2012

 

"Regisseur Heinz Simon Keller drückt gekonnt aufs Tempo und führt das Ensemble zu Spitzenleistungen...mehrfacher Szenenapplaus treibt die Schauspieler, die förmlich mit Ihren Rollen verschmelzen, weiter voran"
Kölner Stadtanzeiger
"...ein blendend aufgelegtes Ensemble, ein brisantes Thema, welches Regisseur Heinz Simon Keller rasant anpackt"
Kölner Rundschau

 

 

 

 

Ein fliehendes Pferd, Ensemble
2012

EIN FLIEHENDES PFERD

von M. Walser


 

Regie: Katharina Fillers

Produktin:Grenzlandtheater Aachen

 

Glänzend und überzeugend auch Gerhard Roiß als Angeber Klaus, selbst ernannter Playboy und übergriffiger Aufwiegler. Der sich nicht einmal davor scheut, seine junge Geliebte Helene, die er „Hel” nennt, als „Verführerin” einzusetzen und Helmut damit in beschämende Bedrängnis zu bringen.

Grit Schorn Aachener Zeitung






 

 

 

 

Banalität der Liebe, Ensemble

 

2009-10

BANALITÄT DER LIEBE

von S. Liebrecht


 

Regie: Heinz Keller

Produktion: Theater Der Keller Köln

 



Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2009.
Mehr als 70 ausverkaufte Vorstellungen!

 

"Die Premiere der Inszenierung geriet zum lange beklatschten Erfolg. Das lag hauptsächlich an dem souverän aufspielenden Ensemble (...) Gerhard Roiß betont die Körperlichkeit des Akademikers, der das Holzhacken als Betätigung schätzte, er zeigt aber auch die Zerissenheit und (in einer kleinen feinen Hitler-Parodie) den Irrglauben dessen, der als ideologischer Wegbereiter des Nationalsozialismus gilt. (...) famoses Schauspiel-Theater."
Kölnische Rundschau



"… Das Ensemble (…)meistert das anspruchsvolle Spiel und wird mit intensivem, lang anhaltendem Premierenapplaus belohnt."
Kölner Stadt-Anzeiger

"(...) Das Publikum, merklich betroffen, dankt den großartigen Darstellern euphorisch. Bei Gerhard Roiß’ Heidegger reicht gepudertes Haar zum Andeuten eines Alterswechsels aus. "
rheinkultur, Christoph Zimmermann


"Inszenierung des Monats. …Der Martin Heidegger von Gerhard Roiß ist ein lässiger Verführer, ein Lebemann, der eine 18-jährige Schöne anhimmeln will….eine einzelne schauspielerische Leistung herauszuheben, wäre nicht gerecht, denn die vier Akteure haben unter der Regie von Heimz Simon Keller ein gewandtes Zusammenspiel gefunden, sie reichen sich die geschliffenen Sätze geradezu durch. ."
akt.6

Das Leben des Galilei, Bischof

 



2007-08

DAS LEBEN DES GALILEO GALILEI

von B. Brecht


 

Regie: Ralf Eberling

Produktion: Westfälisches Theater

 

„..manch wissenschafts-theoretischer Exkurs bekommt durch die Darstellung einen hohen Unterhaltungswert. So Gast Gerhard Roiß mit einem Kabinettstückchen als schnaufender, verunsicherter Philosoph.“
Christa Schriever WAZ

 „…Wandlungsfähig, Gerhard Roiß: Salbadernder Pope oder abgestrafter Schüler. Der Applaus galt vor allem den Darstellern.“
Ruhr Nachrichten


 

 

 



Das haarige Mädchen, Der Herzog

 


2007-08

DAS HAARIGE MÄDCHEN

von Heidi von Plato


 

Regie: Roland Bertschi

Produktion: FWT Köln

 

 

 Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2007

 

„…Die poetische Atmosphäre und die mittels Karikaturen diverser Machtmenschen gekonnt ausgespielte Gesellschaftskritik- herausragend ist Gerhard Roiss als depressiver, hypochondrischer Herzog- verleihen der Inszenierung von Roland Bertschi eine besondere Kraft, die fesselt.“
Kölner Illustrierte


„… Der Gesamteindruck des Abends ist mehr als außergewöhnlich…Mehr als nur verdienten Applaus gab es für die Darsteller….Ein wirklich gelungener Theaterabend…“

Theater pur

 

 


 
 
Die Hose, Mandelstam

 

2006-07

DIE HOSE

von C. Sternheim


 

Regie: Hansgünther Heyme

Produktion:
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Städtische Bühnen Wuppertal

 

 
Deutschlandtournee

  
„Der schwächliche, mit anarchistischen Gedanken liebäugelnde Barbiergeselle Mandelstam, dem Gerhard Roiß eine wunderbare rachitische Wehleidigkeit gibt…“
Die Rheinpfalz
„.. Wunderbar wehleidig gibt sich Gerhard Roiß als Hypochonder…“

Westdeutsche Zeitung

  
   

Demo

 


Biografische Landschaften II
    
   
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     Elternhaus 


 Wie war Dein Antlitz vor der Geburt Deiner Eltern?

 

 

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